Die Fraktion Grüne hat ihre Anträge für das Haushaltsjahr 2019 eingereicht. Die Anträge sind unter folgendem Link einzusehen:
Link: Haushaltsanträge Grüne 2019
Mittwoch, 1. August 2018
Dienstag, 31. Juli 2018
BürgerInnengespräch Busverkehr
Wir haben uns am BürgerInnengespräch Busverkehr am 31. Juli 2018 im Sitzungssaal des Rathaus beteiligt. Der Gegenverkehr der Busse, die Taktung des Busverkehrs, die Anschlüsse an die Bahn und die Beeinträchtigungen der persönlichen und häuslichen Situationen der BügerInnen wurden angesprochen. Vertreten waren neben den vielen BürgerInnen das Landratsamt, die Fa. Knauss und der Verkehrsverbund VVS. Unser Beitrag war die Kritik an den Verspätungen der Busse, am Zustand der Straßen (Seehalde und Burgstraße) sowie an der Gesamtsituation der Mobilität in Urbach. Kurzfristig soll der Funkverkehr zwischen den Bussen Probleme des Gegenverkehrs in den kleinen Straßen wie Hofackerstraße, Seehalde und Burgstraße minimieren und langfristig ein Gesamtkonzept (FußgängerInnen, Radverkehr, ÖPNV, Auto, Parksituation) die Mobilität in Urbach verbessern.
Samstag, 30. Juni 2018
Petra Häffner MdL und Dr. Andre Baumann Umweltstaatssekretär - Naturerlebnisspaziergang
Am Freitag, 29. Juni 2018 lud Petra Häffner MdL, grüne Landtagsabgeordnete unseres Wahlkreises, zu einem Naturerlebnisspaziergang ein. Thema des Spaziergangs war: Biologische Vielfalt. Ein großer Kreis interessierter BesucherInnen kam zum Startpunkt Roter Berg in Urbach. Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Umweltministerium, erläuterte die Enstehung unserer landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft, die es zu erhalten gilt. Natur, Tiere und Pflanzen schützen, durch landwirtschaftliche behutsame Nutzung mit gezielten Bewirtschaftungsmaßnahmen, das war der Kern der Botschaft dieses Nachmittags. Mit dabei waren Frau Bürgermeisterin Martina Fehrlen, Herr Klaus Mugele, Vizepräsident des Bauernverbandes in Baden-Württemberg e.V., die Gemeinderatskollegen Joachim Bertsche und Jürgen Schlotz sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Verbänden, Verwaltung und Politik. Eva Rombach, NATURA-2000 Beauftragte des Landkreises Rems-Murr führte die Gäste eineinhalb Stunden entlang der Vorderen Hohbachwiesen und ins Bärenbachtal. Es ging um die Kooperation von Landwirtschaft und Naturschutz und um den natürlichen Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. Die Schutzgebiete mit den Streuobstwiesen sind sehr wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen, die wir gemeinsam schützen sollen.
Sonntag, 24. Juni 2018
Kanalsanierung und Wasserversorgung
Am 15. Mai 2018 hat sich der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung ist dem Thema Eigenkontrollen zur Kanaluntersuchung befasst. Ergebnis war, dass die Gemeindeverwaltung, auch auf unseren Wunsch der Grünen hin, ein 10-Jahreskonzept zur Sanierung der Kanalisation erarbeitet. Unsere Fragen zur Kanalsanierung und Wasserversorgung vom 30. Dezember 2017 wurden mit Schreiben vom 29. Mai 2018 durch die Gemeindeverwaltung schriftlich beantwortet. Anfrage und Antwort siehe
Link: Anfrage der Fraktion Grüne
Link: Antworten der Gemeindeverwaltung
Link: Anfrage der Fraktion Grüne
Link: Antworten der Gemeindeverwaltung
Samstag, 23. Juni 2018
Radwegekonzeption Urbach
Die Gemeindeverwaltung lädt am 2. Juli 2018 um 18 Uhr im Schloss Urbach zur Vorstellung der Radwegekonzeption ein. Es ist ein öffentlicher Termin. Die Grünen hatten 2015 ein Konzept zur Umsetzung der Förderung des Rad- und Fußverkehrs nach den Leitzielen der Kommune beantragt. Das Büro Brenner Bernhard aus Aalen hat die Konzeption nun erarbeitet und stellt sie vor.
Freitag, 22. Juni 2018
Runder Tisch
Am Montag, 9. Juli 2018 um 20 Uhr treffen wir uns wieder am Runden Tisch im Gasthaus Rössle, Urbach. Die aktuellen kommunalpolitischen Themen sind: Gartenschau, Busverkehr, Gewerbeentwicklung, Infrastruktur Alltag Urbach Nord. Zudem werden wir über die schriftliche Antwort der Gemeindeverwaltung zu unserer Anfrage zur Kanalsanierung und Wasserversorgung sprechen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Herzliche Einladung!
Donnerstag, 21. Juni 2018
Busverkehr verbessern
In seiner Sitzung am 19. Juni 2018 hat sich der Gemeinderat mit dem von uns eingebrachten Tagesordnungspunkt „Busverkehr in Urbach“ befasst. Bürgerinnen und Bürger haben in der BürgerInnenfragestunde während der Sitzung ihre Beschwerden und Wünsche eingebracht. Wir haben ebenfalls verschiedene Kritikpunkte vorgebracht und festgestellt, dass in der Summe die bezahlte Leistung letztendlich vom Busunternehmen nicht geliefert wird.
Das Thema ist komplex. Ein Bürgergespräch, von der Gemeindeverwaltung organisiert, wird die Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger und für die Verwaltung bieten, das Thema Busverkehr nochmal gründlich zu besprechen. Wir haben in der Sitzung gefordert, das Thema Busverkehr nach einem Bürgergespräch im technischen Ausschuss ausführlich zu beraten.
Die Presse berichtet von der Gemeinderatssitzung wie folgt:
ZVW vom 21.06.2018 Busverkehr Urbach
Das Thema ist komplex. Ein Bürgergespräch, von der Gemeindeverwaltung organisiert, wird die Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger und für die Verwaltung bieten, das Thema Busverkehr nochmal gründlich zu besprechen. Wir haben in der Sitzung gefordert, das Thema Busverkehr nach einem Bürgergespräch im technischen Ausschuss ausführlich zu beraten.
Die Presse berichtet von der Gemeinderatssitzung wie folgt:
ZVW vom 21.06.2018 Busverkehr Urbach
Mittwoch, 20. Juni 2018
30 km/h auf der Hagsteige
Wir haben uns für die durchgehende 30 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Hagsteige (Urbach) zwischen Freibad und Hagparkplatz eingesetzt. Am 20. Juni 2018 wurde in der Arbeitsgruppe „Mobilität Gartenschau“ über die Verkehrsführung während der Gartenschau bei einem Vor-Ort-Termin an der Hagsteige beraten. Grüne Gemeinderätin Sandra Bührle und Rita Thoma vom Runden Tisch der Grünen arbeiten in der Arbeitsgruppe mit.
Montag, 14. Mai 2018
Busverkehr verbessern!
Wir haben für die nächste Sitzung des technischen Ausschusses den Tagesordnungpunkt Verbesserungen im Busverkehr in Urbach beantragt. Noch immer gibt es zu viele Beschwerden bei den Nutzerinnen und Nutzern der Busses in Urbach bzw. auf den Strecken Urbach-Plüderhausen und Urbach-Schorndorf.
Montag, 7. Mai 2018
Runder Tisch mit Dr. Clemens Back
16 TeilnehmerInnen saßen am Runden Tisch der Grünen am 7. Mai 2018 im Rössle, Urbach. „Nachhaltige Stadtplanung“ war das Thema. Zu einer gelingenden Stadtplanung gehören nicht nur Architekten und Ingenieure. Das wurde mit und nach dem Einstiegsvortrag von Dr. Clemens Back schnell deutlich. Der gelernte Erzieher und studierte Sozialarbeiter aus Freiburg berichtete von seinen Erfahrungen im Aufbau sozialer Beziehungen, begleitend zu baulichen Entwicklungen einer Stadt oder Gemeinde. Immer wieder einen Rahmen schaffen für sozialen Austausch, Treffpunkte und Netzwerke; das ist genauso wichtig wie Planen, Finanzieren und Bauen. Ein Indikator dafür, ob sich in einem Wohnviertel die Menschen wohlfühlen, ist die Fluktuation. Ist diese niedrig, identifizieren sich die Menschen mit ihrer Wohnstätte und ihrer Umgebung und bleiben. Diese Identifikation - denken wir an Neubaugebiete - gelingt am besten über den sozialen Austausch und das Miteinander.
Wie definieren Sie bezahlbaren Wohnraum? – so eine Frage aus der Runde. Back: Bezahlbarer Wohnraum heißt, dass die BewohnerInnen maximal rund 30 % ihres verfügbaren Einkommens dafür ausgeben müssen. Problematisch sahen es die TeilnehmerInnen der Veranstaltung, dass die Preise für das Bauen so massiv ansteigen, und dass deshalb günstige und bezahlbare Mieten immer seltener werden. Die Grundstückspreise, die Handwerkskosten und viele andere Faktoren führen zu hohen Kosten fürs Planen und Bauen und damit zu hohen Mieten oder Kaufpreisen.
Was können wir tun um den individuellen Wünschen nach passendem Wohnraum entgegenzukommen? Wie kann man bestehenden Wohnraum alternativ nutzen? Wie gelingt es, dass ein älterer Mensch im Wohnviertel wohnen bleibt und gleichzeitig sein zu großes Haus mit Garten an eine Familie vermietet oder verkauft? Wie wird eine Durchmischung verschiedener sozialer Schichten in einem Wohnviertel möglich? In einer regen Diskussion beantworteten sich die TeilnehmerInnen am Runden Tisch teilweise ihre Fragen gegenseitig selbst oder Clemens Back berichtete aus seinem über 20-jährigen Erfahrungsschatz als Sozialarbeiter im Freiburger Stadtteil Rieselfeld. Back: Begegnungsräume schaffen, unkonventionelle und kleine Schritte gehen, Möglichkeiten aufzeigen oder Eigeninitiative fördern. Back weiter: Die Menschen brauchen AnsprechpartnerInnen rund ums nachhaltige Wohnen, also zu wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Fragen. Ob das die Gemeinde selbst ist, ein sozialer Träger oder eine andere Einrichtung, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass diese AnsprechpartnerInnen Bürgerprojekte oder Ideen aufgreifen, Initiativen oder einzelnen Menschen helfen, sich zu vernetzen und so zu einer sozial unterstützten Stadtplanung und -entwicklung beitragen.
Mitglieder aus verschiedenen Fraktionen des Gemeinderats waren am Runden Tisch dabei. Das ist ein Zeichen für die hohe Priorität des Themas „Nachhaltige Stadtentwicklung“. An Herrn Dr. Clemens geht ein herzlicher DANK! für sein hohes persönliches Engagement, seine Zeit, Rede und Antworten am Runden Tisch und für die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg, in der Dr. Back mitarbeitet.
Was können wir tun um den individuellen Wünschen nach passendem Wohnraum entgegenzukommen? Wie kann man bestehenden Wohnraum alternativ nutzen? Wie gelingt es, dass ein älterer Mensch im Wohnviertel wohnen bleibt und gleichzeitig sein zu großes Haus mit Garten an eine Familie vermietet oder verkauft? Wie wird eine Durchmischung verschiedener sozialer Schichten in einem Wohnviertel möglich? In einer regen Diskussion beantworteten sich die TeilnehmerInnen am Runden Tisch teilweise ihre Fragen gegenseitig selbst oder Clemens Back berichtete aus seinem über 20-jährigen Erfahrungsschatz als Sozialarbeiter im Freiburger Stadtteil Rieselfeld. Back: Begegnungsräume schaffen, unkonventionelle und kleine Schritte gehen, Möglichkeiten aufzeigen oder Eigeninitiative fördern. Back weiter: Die Menschen brauchen AnsprechpartnerInnen rund ums nachhaltige Wohnen, also zu wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Fragen. Ob das die Gemeinde selbst ist, ein sozialer Träger oder eine andere Einrichtung, ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass diese AnsprechpartnerInnen Bürgerprojekte oder Ideen aufgreifen, Initiativen oder einzelnen Menschen helfen, sich zu vernetzen und so zu einer sozial unterstützten Stadtplanung und -entwicklung beitragen.
Mitglieder aus verschiedenen Fraktionen des Gemeinderats waren am Runden Tisch dabei. Das ist ein Zeichen für die hohe Priorität des Themas „Nachhaltige Stadtentwicklung“. An Herrn Dr. Clemens geht ein herzlicher DANK! für sein hohes persönliches Engagement, seine Zeit, Rede und Antworten am Runden Tisch und für die Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit Baden-Württemberg, in der Dr. Back mitarbeitet.
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