Dienstag, 24. Januar 2017
Runder Tisch
Am Runden Tisch am 6. Februar 2017 haben wir unter anderem das Thema Flüchtlingspolitik der Grünen diskutiert. Dieses Thema wird eines der Schwerpunktthemen unserer Arbeit am Runden Tisch 2017.
Mittwoch, 28. Dezember 2016
Jahresrückblick der Fraktion Grüne im Gemeinderat
Wir lassen das Jahr 2016 aus der Sicht der Fraktion Grüne im Gemeinderat kommunalpolitisch Revue passieren.
Flüchtlingsbeauftragte Annika Deuschle eingestellt werden.
Eine kontroverse Diskussion gab es dann in Sachen Windkraft, bedauerlicher Weise mit der Ablehnung im Gemeinderat. Unsere Haltung „pro Windenergie“ haben wir aber bereits an anderer Stelle nochmals deutlich zum Ausdruck gebracht.
Uns beschäftige auch die Remstalgartenschau 2019. Zwar hätten wir uns die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu einem früheren Zeitpunkt gewünscht, doch jetzt gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Wir werden dieses Großereignis begleiten und hoffen, dass es am Ende heißt, jeder hat etwas davon, die Gartenschau hat sich positiv auf die beteiligten Kommunen und das Remstal ausgewirkt.
Den Fragen zur Bürger- und Jugendbeteiligung sind wir inzwischen in der Klausurtagung des Gemeinderats nachgegangen. Wir hoffen, dass dies ein Anstoß war, damit sich in Zukunft mehr Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung ergeben werden.
Ein Dauerthema waren auch die Planungen zur Urbacher Mitte II. Wir freuen uns sehr, dass unsere
Vorschläge dabei Anklang gefunden haben: so wird es drei autofreie Plätze geben und Vorkehrungen
für zwei Carsharing - Stellplätze werden ebenfalls geschaffen.
Zufrieden können wir auch auf die gemeinsame Veranstaltung von SPD und Grünen im Rössle zum
Thema „TTIP - Freihandelsabkommen - Chance oder Risiko?“ zurückblicken. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, die Vorträge von Prof. Dr. Sievering und Sebastian Engelmann waren interessant und aufschlussreich.
Nach 2 ½ Jahren im Gemeinderat, Ausschüssen und Beiräten ist nun Halbzeit und wir können folgende Zwischenbilanz ziehen: Zu zweit erhielten wir mit dem Fraktionsstatus einen Vertrauensvorschuss. Wir versuchen diesem stets gerecht zu werden und setzen uns dabei aktiv für eine grüne, ökologische und bürgernahe Politik in Urbach ein.
Diejenigen, mit denen wir uns monatlich an unserem Runden Tisch der Grünen treffen, ermöglichen erst die Beteiligung am Kinderfest, beim Weihnachtsmarkt oder mit dem Informationsstand zum Thema Carsharing. Herzlichen Dank an diese Runde. Wer Interesse hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen.
Sandra Bührle Burkhard Nagel
Fraktion Grüne Gemeinderat Urbach
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Weihnachtsmarkt Urbach
Bei Sonnenschein und klirrender Kälte war auch in diesem Jahr unser Stand am Weihnachtsmarkt gut besucht.
Kartoffelsuppe und Apfel-Ingwer-Punsch waren sogar noch vor dem weihnachtsamrktende ausverkauft. Beliebt waren aber auch, wie bereits in den Jahren zuvor, die Plätze um die Feuerstelle, an der Stockbrot und erstmalig auch Pfannküchle zubereitet werden konnten. Auch der Ofentisch erfreute sich allgemeiner Beliebtheit und lockte Besucher an um sich wieder Aufzuwärmen.
Herzlichen Dank für jeden Besuch, jede Unterstützung, die zahlreichen Gespräche und allen unseren fleißigen Helferinnen und Helfern.
Das Vorbereitungsteam
Bärbel Baumgärtner
Sandra Bührle
Rita Thoma
Manfred Wrobel-Adelhelm
Kartoffelsuppe und Apfel-Ingwer-Punsch waren sogar noch vor dem weihnachtsamrktende ausverkauft. Beliebt waren aber auch, wie bereits in den Jahren zuvor, die Plätze um die Feuerstelle, an der Stockbrot und erstmalig auch Pfannküchle zubereitet werden konnten. Auch der Ofentisch erfreute sich allgemeiner Beliebtheit und lockte Besucher an um sich wieder Aufzuwärmen.
Herzlichen Dank für jeden Besuch, jede Unterstützung, die zahlreichen Gespräche und allen unseren fleißigen Helferinnen und Helfern.
Das Vorbereitungsteam
Bärbel Baumgärtner
Sandra Bührle
Rita Thoma
Manfred Wrobel-Adelhelm
Sonntag, 27. November 2016
Haushaltsanträge 2017
Die Fraktion GRÜNE hat ihre Haushaltsanträge für 2017 bei der Gemeindeverwaltung Urbach angemeldet:
Antrag 1 Öffentliche Toilette
Zur Verbesserung der Infrastruktur prüft die Gemeinde Urbach die Situation der öffentlichen Toiletten. Insbesondere Menschen mit Behinderung, alte Menschen oder Eltern mit Babys und Kleinkindern sollen ungehindert am öffentlichen Leben - an öffentlichen Plätzen und Spielplätzen, beim Einkaufen oder bei öffentlichen Veranstaltungen und Festen - teilnehmen können. Im Bereich des Friedhofs werden neben dem Umbau der beiden Frauentoiletten zu einer Behindertentoilette für Frauen und Männer, die Toiletten der Männer ebenfalls erneuert und beiden Geschlechtern zugänglich gemacht. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
Antrag 2 Öffentlicher Stellplatz für Carsharing
Für die Verbesserung der Mobilität ohne eigenes Auto wird ein öffentlicher Stellplatz für ein Carsharing-Auto zur Verfügung gestellt. Ein für Carsharing reservierter Stellplatz erleichtert die Verhandlungen mit Anbietern von Carsharing wie Stadtmobil e.V. erheblich. Im Gebiet Urbach Mitte II wird ein entsprechender Platz mit der Technik für das Aufladen von Carsharing-Elektroautos ausgerüstet. Bis dieser Platz zur Verfügung steht, wird vorübergehend ein Stellplatz auf dem Rathausparkplatz reserviert. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
Antrag 3 Gemeinschaftsschuppen
Gemeinschaftsschuppen dienen zum Beispiel der Unterbringung von Geräten von Stückles-, Land- und Waldbewirtschaftern. Indirekt dienen solche Gemeinschaftseinrichtungen auch der Bewirtschaftung unserer wertvollen Streuobstwiesen. Die Gemeinde Urbach prüft den tatsächlichen Bedarf für eine solche Anlage in Urbach. Um herauszufinden, wer an einer solchen Anlage mit welchen Ansprüchen und mit welcher Bereitschaft einer finanziellen Beteiligung (Miete) interessiert ist und um gegebenenfalls erste Hinweise für die weitere Planung zu bekommen, wendet sich die Gemeindeverwaltung an Vereine wie den Obst- und Gartenbauverein oder den Hochstamm e.V. sowie im Amtsblatt und in der Schorndorfer Zeitung an die Öffentlichkeit, um für die Idee eines Gemeinschaftsschuppens zu werben und Interessierte anzusprechen. Kosten: 5.000 EUR/Jahr
Zur Verbesserung der Infrastruktur prüft die Gemeinde Urbach die Situation der öffentlichen Toiletten. Insbesondere Menschen mit Behinderung, alte Menschen oder Eltern mit Babys und Kleinkindern sollen ungehindert am öffentlichen Leben - an öffentlichen Plätzen und Spielplätzen, beim Einkaufen oder bei öffentlichen Veranstaltungen und Festen - teilnehmen können. Im Bereich des Friedhofs werden neben dem Umbau der beiden Frauentoiletten zu einer Behindertentoilette für Frauen und Männer, die Toiletten der Männer ebenfalls erneuert und beiden Geschlechtern zugänglich gemacht. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
Antrag 2 Öffentlicher Stellplatz für Carsharing
Für die Verbesserung der Mobilität ohne eigenes Auto wird ein öffentlicher Stellplatz für ein Carsharing-Auto zur Verfügung gestellt. Ein für Carsharing reservierter Stellplatz erleichtert die Verhandlungen mit Anbietern von Carsharing wie Stadtmobil e.V. erheblich. Im Gebiet Urbach Mitte II wird ein entsprechender Platz mit der Technik für das Aufladen von Carsharing-Elektroautos ausgerüstet. Bis dieser Platz zur Verfügung steht, wird vorübergehend ein Stellplatz auf dem Rathausparkplatz reserviert. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
Antrag 3 Gemeinschaftsschuppen
Gemeinschaftsschuppen dienen zum Beispiel der Unterbringung von Geräten von Stückles-, Land- und Waldbewirtschaftern. Indirekt dienen solche Gemeinschaftseinrichtungen auch der Bewirtschaftung unserer wertvollen Streuobstwiesen. Die Gemeinde Urbach prüft den tatsächlichen Bedarf für eine solche Anlage in Urbach. Um herauszufinden, wer an einer solchen Anlage mit welchen Ansprüchen und mit welcher Bereitschaft einer finanziellen Beteiligung (Miete) interessiert ist und um gegebenenfalls erste Hinweise für die weitere Planung zu bekommen, wendet sich die Gemeindeverwaltung an Vereine wie den Obst- und Gartenbauverein oder den Hochstamm e.V. sowie im Amtsblatt und in der Schorndorfer Zeitung an die Öffentlichkeit, um für die Idee eines Gemeinschaftsschuppens zu werben und Interessierte anzusprechen. Kosten: 5.000 EUR/Jahr
Antrag 4 Bänke
Nach den Wünschen des Seniorenrates und im Zusammenhang mit der Remstalgartenschau 2019 stellt die Gemeinde Bänke auf. Insbesondere ältere Einwohnerinnen und Einwohner sind auf Sitzgelegenheiten angewiesen, um ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Kosten: 5.000 EUR/Jahr
Nach den Wünschen des Seniorenrates und im Zusammenhang mit der Remstalgartenschau 2019 stellt die Gemeinde Bänke auf. Insbesondere ältere Einwohnerinnen und Einwohner sind auf Sitzgelegenheiten angewiesen, um ungehindert am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Kosten: 5.000 EUR/Jahr
Antrag 5 Arbeitskreis Flüchtlingshilfe
Urbach
Der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Urbach entwickelt sich zum Lokalen Bündnis für die Flüchtlingshilfe. Damit diese Arbeit nachhaltig gesichert werden kann, stellt die Gemeinde dem Arbeitskreis wie in den beiden vergangenen Jahren ein Budget zur Verfügung. Über die Verwendung des Geldes wird im Arbeitskreis selbst verfügt. Die Gemeinde verwaltet das Geld. Kosten: 5.000 EUR/Jahr.
Der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Urbach entwickelt sich zum Lokalen Bündnis für die Flüchtlingshilfe. Damit diese Arbeit nachhaltig gesichert werden kann, stellt die Gemeinde dem Arbeitskreis wie in den beiden vergangenen Jahren ein Budget zur Verfügung. Über die Verwendung des Geldes wird im Arbeitskreis selbst verfügt. Die Gemeinde verwaltet das Geld. Kosten: 5.000 EUR/Jahr.
Antrag 6 Wasserspender
In Urbach besteht im öffentlichen Bereich keine Möglichkeit, Trinkwasser zu erhalten. Im Zusammenhang mit den Planungen der Urbacher Mitte II, dem damit verbundenen Grünbereich und Aufenthaltsort für Jung und Alt erstellt die Gemeindeverwaltung Urbach einen öffentlichen Wasserspender für Trinkwasser. Das steigert die Lebensqualität in Urbach und setzt mit Blick auf die Remstalgartenschau 2019 und den Tourismus ein Zeichen für eine freundliche Kommune Urbach. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
In Urbach besteht im öffentlichen Bereich keine Möglichkeit, Trinkwasser zu erhalten. Im Zusammenhang mit den Planungen der Urbacher Mitte II, dem damit verbundenen Grünbereich und Aufenthaltsort für Jung und Alt erstellt die Gemeindeverwaltung Urbach einen öffentlichen Wasserspender für Trinkwasser. Das steigert die Lebensqualität in Urbach und setzt mit Blick auf die Remstalgartenschau 2019 und den Tourismus ein Zeichen für eine freundliche Kommune Urbach. Kosten: 10.000 EUR/Jahr
Mittwoch, 12. Oktober 2016
Carsharing Infostand in Urbach
Carsharing bald auch in Urbach?
7. und 14. Oktober
2016
Infostand auf dem Marktplatz
Schnupperwochen
bis zum 31. Oktober 2016
Wer sich für Carsharing (zu deutsch Auto
teilen) interessiert, konnte sich am letzten Freitag 7. Oktober 2016 auf dem
Urbacher Wochenmarkt am Stand von stadtmobil e.V. und den Grünen Urbach
informieren.
Mit einem Opel Corsa war Filialsprecherin
Iris Hummel vor Ort und informierte zusammen mit Rita Thoma von den Grünen
Urbach über die Möglichkeiten von Carsharing an den schon bestehenden 220
Standorten in der Region. Auch in Schorndorf ist stadtmobil-Carsharing bereits
mit drei Fahrzeugen am Bahnhof, in der Bismarckstraße und am Bahnhof in Weiler
vertreten.
Wer gerade darüber nachdenkt, ob das
Zweitauto einsparbar ist oder den Kauf eines neuen Autos plant, könnte die
„Schnupperwochen“ von stadtmobil vor der Entscheidung in Betracht ziehen.
Wie in jedem Herbst bietet stadtmobil auch in diesem Jahr die Carsharing-Schnupperwochen an: bis zum 31. Oktober 2016
besteht die Möglichkeit, das Carsharing-Angebot von stadtmobil Stuttgart
unverbindlich zu testen. Für alle, die sich zum Test dieser kostengünstigen und
umweltfreundlichen Alternative zum eigenen Auto entscheiden, entfällt bis zum
Jahresende 2016 die Monatsgrundgebühr. Neueinsteigende sparen so je nach
gewähltem Tarif bis zu 60 € und erhalten darüber hinaus einen Zeittarifbonus
von 30 € um das Carsharing-System von stadtmobil Stuttgart einmal ausgiebig zu testen.
Für diejenigen, die das Nahverkehrsangebot
des VVS für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen ergänzen sich CarSharing, Bus,
Bahn oder Fahrrad einem optimalen Mobilitätsmix. Es entlastet die Umwelt und
schont darüber hinaus den eigenen Geldbeutel. Als Mitglied von stadtmobil
können nicht nur die drei Fahrzeuge in Schorndorf, sondern alle 512
Carsharing-Fahrzeuge in der Region Stuttgart genutzt werden. Deutschlandweit
stehen sogar fast 4.000 Fahrzeuge bei den Carsharing-Partnerorganisationen zur
Verfügung.
Durch die Verteilung auf Viele sind die
Fahrzeugkosten günstiger als bei einem eigenen Auto. Dazu schätzen die
Kundinnen und Kunden die Bequemlichkeit, sich nicht mehr um lästige Dinge wie
Werkstatt oder TÜV kümmern zu müssen. Ein weiterer Pluspunkt ist die große
Auswahl von verschiedenen Fahrzeugtypen – vom Kleinwagen bis zum Transporter.
Die Grünen in Urbach werben in Zusammenarbeit
mit stadtmobil für das Carsharing und suchen Interessierte, die das Auto teilen
ausprobieren und für sich in Betracht ziehen. Für Urbach als neuen Standort
eines stadtmobil-Autos suchen sie 15 bis 20 Interessierte.
Ansprechpartnerinnen sind Iris Hummel, Tel.
07181/64296, schorndorf@stadtmobil-ev.de und für die GrünenUrbach Rita Thoma,
07181/9936678, RitaThoma@web.de. Am Freitag, den 14. Oktober 2016 sind beide
nochmal auf dem Wochenmarkt in Urbach präsent.
Samstag, 8. Oktober 2016
GRÜNE für Windkraft in Urbach
Am 27. September 2016 stimmte die Fraktion Grüne im Gemeinderat Urbach für die Erstellung von zwei Windrädern im ehemaligen Bundeswehrdepot und heutigen Forststützpunkt in Urbach. Mit den Grünen stimmten die SPD und jeweils ein Mitglied der Freien Wähler und der CDU sowie der Bürgermeister. Mit 9:9 Stimmen wurde das Einvernehmen zur Erstellung der Windräder vesagt, also die Windkraft in Urbach abgelehnt. Das Landratsamt kann das verweigerte Einvernehmen ersetzen.
Sonntag, 25. September 2016
Windkraft in Urbach unterstützt Energiewende
Windkraft in Urbach unterstützt die Energiewende. Der Umstieg von nicht erneuerbaren Energiequellen wie Atomstrom, Öl, Kohle oder Gas zu erneuerbaren Energien erfordert die Nutzung von Winderergie. Durch moderne Technik, große Rotorblätter und hohe Naben ist Windkraft auch an windärmerern Standorten sinnvoll, sofern die ökonomischen mit den ökologischen und sozialen Gesichtspunkten abgewogen sind.
Zwei Windräder im alten Depot der Bundeswehr, das heute von der Forstverwaltung genutzt wird, können rund 3500 Vierpersonenhaushalte mit Strom versorgen. Fotovoltaik und Windenergie ergänzen sich gut. Das Ertragsmaximum der Windkraft liegt im Winter. Windkraft weist die höchste Flächeneffizienz bei den erneuerbaren Energien auf.
Um Vogel- und Fledermausarten zu schützen, werden die Windkraftstandorte in der Planungsphase überprüft. Im Genehmigungsprozess sind z.B. spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen vorgeschrieben, um das Vorkommen gefährdeter und geschützter Tiere zu analysieren.
Um Eingriffe in den Wald möglichst gering zu halten, bietet sich in vielen Fällen die Nutzung der bereits zum Zweck der Waldbewirtschaftung vorhandenen Wegeinfrastruktur an. Dies ist in den öffentlichen Wäldern, welche in Deutschland 51 Prozent der Gesamtwaldfläche ausmachen, oft sehr gut ausgebaut. So auch in Urbach beim ehemaligen Depot.
Windkraftanlagen produzieren Infraschall, dessen Pegel bei Abständen von nur 250 Meter zur Anlage weit unterhalb der Wahrnehmbarkeitsschwelle liegt. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Winkraftanlagen keine Gefährdung für die menschliche Gesundheit darstellen.
Um Vogel- und Fledermausarten zu schützen, werden die Windkraftstandorte in der Planungsphase überprüft. Im Genehmigungsprozess sind z.B. spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen vorgeschrieben, um das Vorkommen gefährdeter und geschützter Tiere zu analysieren.
Um Eingriffe in den Wald möglichst gering zu halten, bietet sich in vielen Fällen die Nutzung der bereits zum Zweck der Waldbewirtschaftung vorhandenen Wegeinfrastruktur an. Dies ist in den öffentlichen Wäldern, welche in Deutschland 51 Prozent der Gesamtwaldfläche ausmachen, oft sehr gut ausgebaut. So auch in Urbach beim ehemaligen Depot.
Windkraftanlagen produzieren Infraschall, dessen Pegel bei Abständen von nur 250 Meter zur Anlage weit unterhalb der Wahrnehmbarkeitsschwelle liegt. Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Winkraftanlagen keine Gefährdung für die menschliche Gesundheit darstellen.
Donnerstag, 25. August 2016
Mitglied in der BEG Remstal
Wir sind seit 16. August 2016 Mitglied der BEG Remstal eG BürgerInnen-Energie-Genossenschaft.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Urbach
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Urbach
Mittwoch, 3. August 2016
Sommerfest der GRÜNEN
Beim Sommerfest der GRÜNEN war der Tisch reich mit mitgebrachten Speisen gedeckt und das Wetter war für die vier Feststunden sommerlich warm und trocken. Nach dem letztjährigen Fest im Garten von Familie Wrobel-Adelhelm trafen wir uns dieses Jahr bei Familie Rombach/Nagel um in die Sommerpause hinein zu feiern.Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge im Industriegebiet Wasenmühle zu weit draußen, Fahrradstellplatz-Überdachung und Bäume gefordert
Die Fraktion GRÜNE im Gemeinderat Urbach hat den Standort der geplanten Gemeinschaftsunterkunft im Industriegebiet Wasenmühle kritisiert. Die Unterkunft hat keine Verbindung zu bewohnten Gebieten in Urbach. Die Fraktion GRÜNE schlug vor, den Träger der Gemeinschaftsunterkunft, das Landratsamt des Rems-Murr-Kreises, zu bitten, die Fahrradstellplätze zu überdachen und Bäume um das Gebäude zu pflanzen. Fahrräder sind das Hauptverkehrsmittel der Flüchtlinge für die Fortbewegung im Ort oder zu den Nachbarorten. An heißen Sommertagen sollen Bäume um die Flüchtlingsunterkunft Schatten spenden. Im Sommer spielt sich das Leben oft im Freien ab.
Abonnieren
Posts (Atom)


